"Nichts ist feiger und gewissenloser als der Wunsch von allen Menschen geliebt zu werden." Marie Ebner-Eschenbach

Standpunkt

Wahlaussagen der Grünen zur Landtagswahl in Sachsen stehen im Widerspruch Positionen der katholischen Kirche, Beispiel: Lebensschutz:

Die Grünen fordern in Ihrem Landtagswahlprogramm:

„Wir wollen, dass Sachsen seiner gesetzlichen Pflicht zur Bereitstellung von flächendeckenden Möglichkeiten des sicheren Schwangerschaftsabbruchs nachkommt. Durch die Staatsregierung sind auf einer zentralen Website umfassende Informationen niederschwellig zugänglich zu machen, welche Praxen und Kliniken Schwangerschaftsabbrüche mit welchen Methoden durchführen. Der Freistaat soll sich zudem für eine Streichung des § 219a StGB einsetzen.“

Kein Wort zur Rechtswidrigkeit eines Schwangerschaftsabbruchs, kein Wort zum Lebensrecht jedes Menschen. Da hat der Juchtenkäfer bei den Grünen mehr Fürsprecher, als wehrlose kleine Menschen.

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Wahlaussagen der Grünen zur Landtagswahl in Sachsen stehen im Widerspruch zu Positionen der katholischen Kirche, Beispiel: Künstliche Befruchtung:

Die Grünen fordern in Ihrem Landtagswahlprogramm:

„Der Freistaat Sachsen soll sich auf Bundesebene für Partnerunabhängige (sic!) kostenlose (sic!) künstliche Befruchtungen einsetzen.“

Dazu ist die Stellung der Kirche eindeutig, wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus „Amoris Laetitia“ ausdrückt:

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Christliche Familienpolitik – unser Familienbild muss wieder deutlicher werden

Der Wert von Ehe und Familie, der Wert von Kindern muss in unserer Gesellschaft, die darauf aufbaut, wieder stärker sichtbar werden. Familien sollten selbstbewusst zeigen, was sie für unsere Zukunft leisten. Kinderreichtum darf nicht zur Ausgrenzung z.B. bei der Wohnungssuche führen, Kinderlachen darf nicht als Lärm empfunden werden. Hier sind insbesondere alle die Berufsgruppen gefordert, die die veröffentlichte Meinung bestimmen und allzu oft aus Effekthascherei, das ungewöhnliche, die Randgruppen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

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Sagen wir Ja zu jedem Kind?

Am 11.4. debattierte der Deutsche Bundestag darüber, ob ein Bluttest auf Trisomie 21 Kassenleistung werden soll oder nicht. Viele Argumente wurden ausgetauscht. Es wurde z.B. über Inklusion geredet, betont, dass es keine Selektion geben dürfe, dass die soziale Situation von Behinderten verbessert werden müsse. Es wurde immer wieder drauf verwiesen, dass der Test, den die Kassen derzeit bezahlen mit hohen Risiken behaftet ist. Das ist sicher alles richtig.

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Sturmtief Friederike und das Grundsatzprogramm Teil 2

Jetzt sind die Kräfte im Stamm aufgebraucht, die Nadeln wurden welk und fallen ab. Ohne Wurzeln ist der Baum nicht überlebensfähig.

Eine Besinnung auf alle auch auf die wirtschaftsliberalen und konservativen Wurzeln ist notwendig, wenn die CDU als Volkspartei überleben will. In diesem Sinne muss die Diskussion um das neue Grundsatzprogramm geführt werden. Ohne die Kraft aus den Wurzeln wird auch die CDU bald welk werden. Das muss vermieden werden!

Zum Teil 1: http://www.ka-sachsen.de/index.php/aktuelles/226-sturmtief-friederike-und-das-grundsatzprogramm