Bekennt euch zu ihm vor allen Völkern, ihr Kinder Israels; denn er selbst hat uns unter die Völker zerstreut. Tob 13, 3

Standpunkt

Sturmtief Friederike und das Grundsatzprogramm Teil 2

Jetzt sind die Kräfte im Stamm aufgebraucht, die Nadeln wurden welk und fallen ab. Ohne Wurzeln ist der Baum nicht überlebensfähig.

Eine Besinnung auf alle auch auf die wirtschaftsliberalen und konservativen Wurzeln ist notwendig, wenn die CDU als Volkspartei überleben will. In diesem Sinne muss die Diskussion um das neue Grundsatzprogramm geführt werden. Ohne die Kraft aus den Wurzeln wird auch die CDU bald welk werden. Das muss vermieden werden!

Zum Teil 1: http://www.ka-sachsen.de/index.php/aktuelles/226-sturmtief-friederike-und-das-grundsatzprogramm

Gastbeitrag: Achtung von Freiheit und Selbstbestimmung gerade am Lebensende

CDL-Pressemitteilung: Gesetzentwurf zur Organspende vorgelegt und zusätzlich Widerspruchsregelung gefordert: Minister Spahn droht mit Ausstieg aus der Freiwilligkeit der Organspendebereitschaft

Für die Christdemokraten für das Leben (CDL) nimmt die Bundesvorsitzende, Mechthild Löhr, Stellung zu den neuen Vorschlägen:

„Direkt nach der Sommerpause hat der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unerwartet zügig seinen Referenten-Gesetzentwurf zur Verbesserung der Organspende (GZSO) vorgelegt. Damit folgt er weitestgehend inhaltlich der in der Koalitionsvereinbarung bereits angekündigten Förderungsabsicht von Transplantationen, geht aber sofort darüber hinaus. Auch wenn die drohende Einführung der "Widerspruchslösung" explizit weder im Gesetzentwurf noch im Koalitionsvertrag steht, soll sie nun eingebracht und fraktionsübergreifend als "Gewissensentscheidung" möglichst im breiten Konsens durchgewunken werden. Dies wäre ein fundamentaler und gefährlicher Richtungswechsel, den die Christdemokraten für das Leben (CDL) entschlossen ablehnen.

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Zusammenarbeit mit der Linkspartei???

Gedanken zur Frage, ob die CDU mit der Linkspartei zusammenarbeiten kann oder sollte

Ein wenig unpassend war es schon, dass ausgerechnet am Gedenktag des Baus der Berliner Mauer, kurz vor dem 50. Jahrestags der Niederschlagung des Prager Frühlings der Vorschlag des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein kam, dass die CDU im Osten zwecks Machterhalt doch die Option mit der Linkspartei zusammenzuarbeiten berücksichtigen sollte (https://rp-online.de/politik/deutschland/daniel-guenther-offen-fuer-cdu-linke-koalition-im-osten_aid-24308357#park-comments).

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Standpunkt: Fragen zur Großen Koalition und zum Koalitionsvertrag

Sowohl in der CDU, der SPD als auch in der Bevölkerung ist ein für und wider zur Großen Koalition zu spüren. Die einen sind froh, dass Deutschland eine Regierung bekommt, andere hadern mit dem Ergebnis. Ich denke, um sich als CDU Mitglied eine Meinung zu bilden, muss man nicht jeden Buchstaben der Koalitionsvereinbarung bewerten. Jedoch sollte man über drei Fragen nachdenken (Die Abkürzung Groko steht im Folgenden für die Koalition und den Koalitionsvertrag) :

1. Entspricht die Groko dem Wählerwillen?

2. Ist die Groko gut für Deutschland?

3. Stärkt die Groko die Union in den Herausforderungen bei zukünftigen Wahlen, insbesondere in der Auseinandersetzung mit der AfD?

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