"Wenn auch Fürsten gegen mich beraten: dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze."  Ps. 119, 23

Christliche Familienpolitik – unser Familienbild muss wieder deutlicher werden

Der Wert von Ehe und Familie, der Wert von Kindern muss in unserer Gesellschaft, die darauf aufbaut, wieder stärker sichtbar werden. Familien sollten selbstbewusst zeigen, was sie für unsere Zukunft leisten. Kinderreichtum darf nicht zur Ausgrenzung z.B. bei der Wohnungssuche führen, Kinderlachen darf nicht als Lärm empfunden werden. Hier sind insbesondere alle die Berufsgruppen gefordert, die die veröffentlichte Meinung bestimmen und allzu oft aus Effekthascherei, das ungewöhnliche, die Randgruppen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind nicht auf die Weitergabe des menschlichen Lebens ausgerichtet und sind deshalb für eine Gesellschaft nicht grundlegend. Sie können deshalb nicht Maßstab politischen Handelns sein. Ungleiches darf nicht gleich behandelt werden, denn: „Es geht nicht einfach um einen politischen Kampf, sondern um einen Versuch der Zerstörung des Planes Gottes.“ (Kardinal Jorge Mario Bergoglio, heute Papst Franziskus). Dem widerspricht nicht eine selbstverständliche und vorurteilsfreie Toleranz gleichgesellschaftlicher Partnerschaften.

In dieser Hinsicht sind die Staaten dazu aufgerufen, politische Maßnahmen zu treffen, die die zentrale Stellung und die Unversehrtheit der auf die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gegründeten Familie, der Grund- und Lebenszelle der Gesellschaft, dadurch fördern,  indem sie sich auch um deren wirtschaftliche und finanzielle Probleme in Achtung vor ihrem auf Beziehung beruhenden Wesen kümmern“ (Benedikt XVI)

Familienpapier das KA-Sachsen