"Glaube nicht, dass Du Wunder verdienst - wage es einfach, ihnen zu begegnen."  Anonym. 3. Jhd.

Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen: die Linke und der Rassismus

Die Diskussionen um den Rassismus nimmt groteske Ausmaße an. Da werden Denkmäler von Heiligen gestürzt. Kant und Gandhi werden auf Rassismus hin untersucht. Kinderbücher sollen ebenfalls gesäubert werden oder gleich sauber produziert. Wenn man genau hinschaut, geht es nicht um Rassismus als solchen, sondern um eine Diskurshoheit, um die Gesellschaft in linker marxistischer Manier umzugestalten. Aber, wo Marx ist, ist Menschenverachtung und Rassismus nicht fern.

Im Parteiprogramm der SED, die sich heute „Die Linke“ nennt, wird auf Marx verwiesen, der eine „sozialistische Perspektive der Freiheit und Gleichheit für alle Menschen“ gezeigt haben soll. Seine Schriften zeigen jedoch, dass Marx alles andere als die Gleichheit der Menschen (die er auch als „Menschenkehricht“ bezeichnete) im Sinn hatte. Im Gegenteil seine Texte zeigen seine ausgesprochen rassistische und antisemitische Geisteshaltung, wie die folgenden Beispiele (aus Marx-Engels Werke, MEW, Gesamtausgabe, Dietz Verlag) belegen.

Konrad Löws Buch "Das   Rotbuch   der   kommunistischen   Ideologie.   Marxund  Engels  –  Die  Väter des  Terrors." hat bei der Auffindung der Zitate sehr geholfen. Ein Rezension des Buches der KAS ist hier zu finden.

MEW 8, 544

MEW 9, 221

MEW 9, 248

MEW 12, 677:

MEW 28, 2ß7

MEW 29, 405

MEW 30, 257

MEW 30, 259

MEW 30, 29

MEW 20, 30

MEW 30, 591

MEW 32, 614

MEW 34, 89

MEW 34, 96