Christus achtet nicht darauf, wie oft wie in unserem Leben straucheln, sondern wie oft wir mit seiner Hilfe wieder aufstehen. Benedikt XVI.

Standpunkt

Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen: die Linke und der Rassismus

Die Diskussionen um den Rassismus nimmt groteske Ausmaße an. Da werden Denkmäler von Heiligen gestürzt. Kant und Gandhi werden auf Rassismus hin untersucht. Kinderbücher sollen ebenfalls gesäubert werden oder gleich sauber produziert. Wenn man genau hinschaut, geht es nicht um Rassismus als solchen, sondern um eine Diskurshoheit, um die Gesellschaft in linker marxistischer Manier umzugestalten. Aber, wo Marx ist, ist Menschenverachtung und Rassismus nicht fern.

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Die Linke ist ein Wolf im Schafspelz

Wenn man die Diskussionen über die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen verfolgt, kann man nur staunen. Es ist erschreckend, wenn bereits 30 Jahre nach dem Ende der DDR-Diktatur, die nicht zuletzt auch in Thüringen ihre unmenschliche Seite mit dem Grenzregime gezeigt hat, die umbenannte SED (siehe hier) als demokratische nicht extremistische Kraft angesehen wird.  

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„Mit meinen Gott überspringe ich Mauern“ (Ps 18, 30)

Dieser Psalm steht als Überschrift über einem Aufsatz1 des Theologen Eberhardt Tiefensee zu den Ereignissen im Herbst 1989. In diesem Aufsatz beschreibt er, dass die Ereignisse als Wunder und Wahnsinn (Ruf bei Mauerfall) wahrgenommen wurden. Gebete hatten eine „mauerüberwindende Kraft“. Auch im Abstand von 30 Jahren erscheint die Revolution wie ein Wunder, für das man dankbar sein muss. Eine Diktatur konnte mit Kerzen und Gebeten zu Fall gebracht werden. So klagte ein Vertreter der SED-Führung: „Wir hatten alles geplant. Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete.“

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AfD hat wie die Linke Probleme mit der Religion und ist für Katholiken keine Alternative

Zum Thema AfD im Allgemeinen ist von Seiten der Kirchenleitungen schon viel argumentiert worden. Deshalb sollen hier das Beispiel der Aussagen zur Religionsfreiheit des Landtagswahlprogramms genügen, um die Unterschiede von Positionen der AfD mit denen der katholischen Kirche zu zeigen.

Im Landtagswahlprogramm der AfD wird Religion von der negativen Seite gesehen. Der Bau von Sakralbauten die „tief in das Stadtbild eingreifen“ (wie wäre das bei der Leipziger Propsteikirche?) sollen erschwert werden. Insbesondere „lehnt die AfD Moscheebauten, besonders mit Minarett, ab.“

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CDU und SPD in Sachsen unterscheiden sich im Lebensschutz und dem Familienbild

Die SPD betont in ihrem Wahlprogramm an zwei Stellen mit identischem! Wortlaut das „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau.

„Und genauso, dass Frauen bei ungewollter Schwangerschaft Informationen und Hilfe bekommen und diese beenden können, wenn sie das für die bessere Entscheidung halten.“

Das ist scheinbar und leider Konsens in unserem Land. Trotzdem fragt man sich, wie kann die Tötung eines Menschen die bessere Entscheidung sein? Wieso wird das verfassungsgemäße Lebensrecht des ungeborenen Kindes nicht ansatzweise erwähnt.

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