Christus achtet nicht darauf, wie oft wie in unserem Leben straucheln, sondern wie oft wir mit seiner Hilfe wieder aufstehen. Benedikt XVI.

AEK Sachsen begrüßt, dass es kein „Adoptionsrecht“ für homosexuelle Paare geben wird

Der Begriff „Adoptionsrecht“ unterstellt, dass es ein Recht von Erwachsenen ist, Kinder zu haben, unter welchen Umständen auch immer. Das ist falsch! Kinder sind wie das Leben ein Geschenk Gottes und keine Sache, auf die man einen Anspruch anmelden kann.

Kinder haben dagegen einen Anspruch darauf, bei ihren leiblichen Eltern und das sind immer Frau und Mann! liebevoll betreut aufzuwachsen. Eltern sind biologisch immer Mutter und Vater. Wo das nicht geht, sollten natürlich! auch bei Adoptionen eine Mutter und ein Vater für das Kind da sein. Es ist nicht so, dass es Kinder gibt, für die keine Adoptiveltern gefunden werden können.

Es geht bei der Forderung nach einem „Adoptionsrecht“ für homosexuelle Paare deshalb nicht um das Wohl elternloser Kinder, sondern um die Ansprüche kinderloser Paare die gern „Eltern“ sein würden. Sollte das Kindeswohl nicht wichtiger sein, als die merkwürdige Idee, Ungleiches gleich zu behandeln? Homosexuelle Lebensweisen sind naturgemäß mit Kinderlosigkeit verbunden. Das ist keine Benachteiligung, die die „Gesellschaft“ auszugleichen hat. Wo eine zur Zeugung fähige Liebe fehlt, kann der Staat das nicht ändern.