„Wir glauben nicht an Gott, weil wir ihn brauchen, sondern weil er uns liebt“, Kardinal Gerhard Ludwig Müller

SPD outet sich als religiöser Spalter

Arbeitskreis der CDU (KA) fordert eine deutliche Entschuldigung der SPD zu einem eigenen Wahlspot.

"Dass sich die SPD mangels eigener Themen an CDU Politikern abarbeitet spricht schon Bände. In dem betreffenden Wahlspot wird aber ein Mitarbeiter des Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet persönlich und diskriminierend als „erzkatholischer Laschet-Vertrauter“ bezeichnet.

Seine Grundwerte werden zudem verspottet. Darüber berichtet u. a. der Tagesspiegel. Einen derartigen Tabubruch hat es nie zuvor in der deutschen Parteiengeschichte gegeben! Wir stehen zur Religionsfreiheit. Wir stigmatisieren weder Muslime noch andere Religionen wegen Glauben, religiösem Bekenntnis oder persönlichem Verhalten. Entscheidend ist das Bekenntnis zur deutschen Verfassung. Diese Selbstverständlichkeit und Freiheit muss auch für Christen in Deutschland gelten. Christliche Grundeinstellungen der Lächerlichkeit preis zu geben, ist ein Affront und es verstößt gegen das Grundgesetz, ein liberales Miteinander sowie das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen.

Mit dem Spot hat sich die SPD endgültig als Gegner bekennender Christen geoutet und zum religiösen Spalter gemacht. Nicht nur Christen sollten das bei ihrer Wahlentscheidung berücksichtigen. Ich erwarte eine sehr deutliche Entschuldigung und klare Distanzierung der Sozialdemokraten von diesem Spot."

Claudia Heber
Vorsitzende
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