"Glaube nicht, dass Du Wunder verdienst - wage es einfach, ihnen zu begegnen."  Anonym. 3. Jhd.

Aktuelles

Ein Embryo ist bereits personales menschliches Leben, eine Abtreibung wird zurecht als Straftat gegen das Leben bewertet, für Straftaten darf nicht geworben werden!

Es wird immer wieder unterstellt, ein ungeborenes Kind sein noch keine Person und hat deshalb keine Menschenwürde. Es gibt jedoch einen Konsens, dass sich keine Zäsur definieren lässt, ab wann ein Mensch Person ist. Jeder derartige Versuch ist willkürlich. Der Mensch entwickelt sich kontinuierlich, es gibt daher eine Identität zwischen dem Embryo und dem geborenen Menschen. Der Embryo entfaltet seine Moralfähigkeit und seine Menschenwürde von sich aus, wenn er nicht daran gehindert wird. Deshalb ist bereits ein Embryo schützenswertes menschliches Leben.

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CDU – Sachsen für Christen eine Zukunft?

Zum Thema „CDU – Sachsen für Christen eine Zukunft?“ hatte der katholische Arbeitskreis der CDU Sachsen nach Döbeln eingeladen. Die 100 Jahre alte Kirche wird gerade renoviert, ein Seiteneingang musste benutzt werden, um zur Veranstaltung zu kommen. Die katholische Gemeinde hatte freundlicherweise die gut geheizte Kirche für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Das „C“ heißt, auf Christus schauen betonte der „Hausherr“ Pfarrer Andreas Jaster in der Begrüßung. Christen in der CDU sollten einen lebendigen Glauben haben.

Der designierte Landesvorsitzende der CDU Sachsen Micheal Kretschmer (die Wahl erfolgt am 9.12.) erklärt erst mal seinen Familienamen, der mit dem des KA-Sachsen-Vorsitzenden identisch ist. Der kommt aus Schlesien und heißt Gastwirt. Sein Weg zur CDU führte über Friedensgebete also friedliche aber in der DDR durch Wasserwerfer bedrohte Demonstrationen.

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„Seien Sie eine Provokation“ Marsch für das Leben 2017 in Berlin

„Seien Sie eine Provokation“ sagte Birgit Kelle in ihrem kurzen Grußwort an den Marsch für das Leben. In der Tat, wer heute für das Recht auf Leben eintritt, wird als Provokation empfunden, selbst wenn er das Grundgesetz und das geltende Recht auf seiner Seite hat. Leider wollen das manche nicht akzeptieren und nicht einmal tolerieren, dass das thematisiert wird.

So war auch in diesem Jahr das demokratische Recht der freien Meinungsäußerung und der Versammlungsfreiheit, „Der Marsch für das Leben“ nur mit einem massiven Polizeiaufgebot zu sichern.

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Aus Sicht von Menschenwürde und Demokratie inakzeptabel und unanständig: Grüne Politiker unterstützen linksextreme Internetseite, die zu Gewalt aufruft und diese begrüßt.

Zurecht wenn auch spät wurde die linksradikale Internetseite „linksunten.inymedia.org“ vom Bundesinnenminister verboten. Auf kath.net sind screen shots dokumentiert, dass z.B. physische Angriffe auf Menschen, die lediglich auf die geltende Rechtslage des Lebensschutzes hinweisen, gefeiert werden.

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