„Wir glauben nicht an Gott, weil wir ihn brauchen, sondern weil er uns liebt“, Kardinal Gerhard Ludwig Müller

Aus Sicht von Menschenwürde und Demokratie inakzeptabel und unanständig: Grüne Politiker unterstützen linksextreme Internetseite, die zu Gewalt aufruft und diese begrüßt.

Zurecht wenn auch spät wurde die linksradikale Internetseite „linksunten.inymedia.org“ vom Bundesinnenminister verboten. Auf kath.net sind screen shots dokumentiert, dass z.B. physische Angriffe auf Menschen, die lediglich auf die geltende Rechtslage des Lebensschutzes hinweisen, gefeiert werden.

Die Würde des Menschen, sei es die Würde von Ungeborenen (was zu Unrecht umstritten ist), als auch die Würde von Menschen, die eine andere Meinung haben, wurden auf dieser Seite mit Füßen getreten.

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière betonte die ausdrücklichen Aufforderungen zur Gewalt: "Das Verbot des Vereins mit der linksextremistischen Plattform ‚linksunten.indymedia‘“ setzt ein deutliches Zeichen. Wir gehen konsequent gegen linksextremistische Hetze im Internet vor. Nicht nur im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg wurde auf „linksunten.indymedia“ für gewaltsame Aktionen und Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen mobilisiert. Die Ereignisse in Hamburg zeigen die gravierenden Folgen."

"Der Aufruf zu Gewalt gegen Polizisten und deren Bezeichnung als „Schweine“ und „Mörder“ soll Gewalthandlungen gegen Polizisten legitimieren. Er ist Ausdruck einer Haltung, die die Menschenwürde mit Füßen tritt. Das ist absolut inakzeptabel und mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Der Weiterbetrieb der Seite ist ab sofort eine Straftat. Wir werden alles daransetzen, dass die Maßnahmen der Strafverfolgung zeitnah und effektiv greifen. Für radikale, gewaltbereite Extremisten – gleich welcher Ausrichtung – ist kein Platz in unserer Gesellschaft!""

Deshalb ist es auch völlig inakzeptabel, undemokratisch und unanständig, wenn dieses Verbot in Frage gestellt wird. So beteiligte sich eine Grünen Politikerin an einer Demonstration für die gewalttätigen Linksextremisten (siehe hier).

Auch die Grüne Jugend solidarisiert sich mit menschenverachtender Gewalt:

 

Grüne (Jugend): menschenverachtend, inakzeptabel, undemokratisch und unanständig!