"Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution. Jeder von uns ist Frucht eines Gedankens Gottes. Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht." Benedikt XVI.

„Ungleiches nicht gleichzusetzen“ Stellungnahme Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises nimmt zur Frage der Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe Stellung

In der Stellungnahme heißt es u.a.: „Nur die Ehe, verstanden als die klar definierte personale Gemeinschaft von Mann und Frau, ist aus sich selbst heraus in der Lage, den Aspekt der lebenslange Treue- und Fürsorgegemeinschaft mit der Offenheit für die Weitergabe des Lebens zu verbinden.

… Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind aus sich selbst heraus nicht in der Lage der natürlichen Weitergabe des Lebens. Insofern sie aber nur auf Umwegen …  zu diesem Ziel gelangen können, entstehen automatisch weitergehende ethische Anfragen. …  Es ist hier – mit anderen Worten – zu fragen: Dient es nicht vielmehr dem Kindeswohl in ganz besonderer Weise, wenn es in einer Familie mit Vater und Mutter aufwächst?“

Die komplette Stellungnahme ist auf Seite 12 der November/Dezember Ausgabe „Evangelische Verantwortung“ zu finden.